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Trauer und Trauerbewältigung

In einer akuten Trau­er­phase arbeitet der Therapeut haupt­sächlich stabi­li­sierend. Hier kann die Hypnose eine Unter­stützung sein, gemischt mit der Gesprächstherapie.

Trauer ist dann ein Krank­heitsbild, wenn der normale Trau­er­prozess fehl­ge­laufen ist und nach 6 Monaten keinerlei Verbes­serung der Gefühlslage zu spüren ist.
Bei vielen Menschen führt unbe­wäl­tigte Trauer zu einem sich abkapseln gegenüber den Mitmen­schen und einer Sprach­lo­sigkeit, seine Gefühle ausdrücken zu können.

Hypnose hilft auf sanfte Weise wieder Zugang zu diesen Gefühlen zu finden und hilft diese zu verar­beiten. Dadurch werden Blockaden aufgelöst und der Lebensmut sowie das Selbst­be­wusstsein kehren zurück.