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Dem Einsatz der Hypnose sind kaum Grenzen gesetzt

Bei der Hyp­nose han­delt es sich ent­ge­gen der weit ver­bre­it­eten Mei­n­ung um einen äußerst aktiv­en Prozess, in dem das gesamte Gehirn hellwach agiert. So entste­ht ein direk­ter und effek­tiv­er Kom­mu­nika­tion­sprozess mit dem Unter­be­wusst­sein – und das bei vollem Bewusst­sein. In der Trance lassen sich kreative Prozesse anre­gen, alte Muster auf­spüren und verän­dern. Das Ziel: Die aktive Bewäl­ti­gung und Lösung von Prob­le­men und Blockaden.

In mein­er Prax­is wende ich die Hyp­nose erfol­gre­ich zur Behand­lung von Äng­sten und Pho­bi­en, Depres­sio­nen und psy­cho­so­ma­tis­chen Störun­gen, zur Raucher­en­twöh­nung und zur Gewicht­sre­duk­tion sowie als Anti-Stress-Train­ing an. Wer an Konzen­tra­tionss­chwierigkeit­en lei­det, kann in der Hyp­nosether­a­pie eben­falls eine sehr wirk­same Unter­stützung finden.

In mein­er Arbeit kom­biniere ich auch gerne die Hyp­nosether­a­pie mit der Behand­lungsmeth­ode EMDR . Zusam­men kön­nen diese Mod­elle eine sehr effiziente Methodik bilden, um die entwick­el­ten Ziele umzusetzen.


Behand­lungs-Beispiele:

Angst- und Panikstörungen

Isolierte Pho­bi­en, wie zum Beispiel:

Angst vor Tieren (Spin­nen, Schlangen, Hunde etc.)
Eme­to­pho­bie (Angst vor dem Erbrechen)
Ery­thro­pho­bie (die Angst vor dem Erröten)
Flu­gangst

Prü­fungsangst
Vor­tragsangst

Weit­er Ängste:

Gen­er­al­isierte Angststörung
Soziale Pho­bie

Depres­sio­nen
Eifer­sucht

Entschei­dun­gen treffen
Entspannung

Fin­gernägelka­uen (inkl. knibbeln an der Haut etc.)
Gewicht­sre­duk­tion
Konzen­tra­tionss­chwierigkeit­en/-steigerung
Raucher­en­twöh­nung
Selb­st­wert­stärkung
Sex­u­al­störun­gen (bei Frauen)
Schlafstörungen
Sporthyp­nose
Trauer  
Trau­ma
Zielerreichung

Grund­sät­zlich sind der Hyp­nosether­a­pie kaum Gren­zen geset­zt, denn es geht immer darum, neg­a­tive Gefüh­le zu verän­dern und/oder Block­aden zu lösen.

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