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Was ist Hypnose und wie wirkt sie?

Unser Unter­be­wusst­sein ist wie ein Raum, ver­schlossen durch eine Tür. An dieser Tür ste­ht ein Wächter: unser Bewusst­sein. Durch die Hyp­nose kön­nen wir das Bewusst­sein dazu brin­gen, die Tür zu öff­nen. Es bleibt aber da, behält die Kon­trolle und kann den Raum jed­erzeit wieder ver­schließen. Im Raum des Unter­be­wusst­seins befind­en sich Dinge, die wir her­aus­holen und bear­beit­en kön­nen. Was sich nicht in dem Raum befind­et, kön­nen wir auch nicht her­aus­holen (Wenn man etwas nie wusste, kann man sich auch in Hyp­nose nicht daran erin­nern. Genau so wenig wird man etwas tun, das dem eige­nen Bewusst­sein nicht entspricht).


Einiges befind­et sich aber in Schubladen und abgeschlosse­nen Schränken. Um diese Schubladen und Schränke zu öff­nen, müssen Hyp­no­tiseur, Bewusst­sein und Unter­be­wusst­sein zusam­men arbeit­en, wobei der Hyp­no­tiseur die Funk­tion des Mod­er­a­tors übernimmt.


Übri­gens kön­nen wir bei Bedarf auch Dinge in diesen Raum hinein brin­gen, durch Suggestion.


Manch­mal jedoch springt beim Öff­nen der Tür sofort etwas her­aus, als hätte es darauf gewartet, endlich ins Bewusst­sein zu gelan­gen (Abreak­tion). Obwohl für den Hyp­no­tisierten am Anfang vielle­icht unge­wohnt, wird sich schon kurzfristig ein besseres Gefühl ein­stellen, weil damit etwas Wichtiges bewusst gemacht wurde.


13. Juni 2012

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