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Angst- und Panikstörungen

Die Angst ist eigentliche ein “nor­males” Gefühl, sie gehört ein­fach zum Leben dazu. Es ist ein Gefühl, das jedem Men­schen bekan­nt ist. Die Angst warnt und schützt uns vor dro­hen­den Gefahren. Sie ist ein Alarm­sig­nal.

Unter Angst- und Panikstörun­gen ver­ste­ht man, ohne entsprechende Bedro­hung auftre­tende Angstzustände.
Die Störung äußert sich dann auf der psy­chis­chen und auf der kör­per­lichen Ebene.

Die Hyp­nosether­a­pie wird sehr erfol­gre­ich bei Angst- und Panikstörun­gen einge­set­zt da die Hyp­nose mit der unbe­wussten Ebene arbeit­et und die Angst genau hier aus­gelöst wird.

Es gibt viele unter­schiedliche Arten von Äng­sten.

Oft begin­nt es mit ein­er soge­nan­nten isolierten Angst, wo der Patient Angst vor ein­er bes­timmten Sit­u­a­tion hat. Find­et der Patient sel­ber keine Möglichkeit diese Angst zu kon­trol­lieren, kön­nen eventuell weit­ere Äng­ste hinzukom­men.

Es kann dann soweit gehen, dass der Patient angst vor der Angst hat und sich dann kaum noch etwas zutraut.

Ich arbeite seit vie­len Jahren mit Angst­pa­tien­ten.
Je nach­dem wie stark die Angst aus­geprägt ist bzw. welchen Bere­ich die Angst bet­rifft, wird auch hier die Hyp­nosether­a­pie indi­vidu­ell auf den Patien­ten abges­timmt.

Beispiele:

Höhenangst
Flu­gangst
Vor­tragsangst
Angst vor Spin­nen oder anderen Tieren
Ver­sagen­sangst
Ver­lus­tangst

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